Es war einmal . . .

Von Norbert erreicht uns zur Weihnachtszeit ein kleines Märchen, welches wir hier gerne zum Besten geben.


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Das ´Sommerloch´ ist endgültig vorbei. Nach längerer Pause waren wir mit unseren Freunden mal wieder in der Innenstadt von Waltrop unterwegs, um Stimmen gegen den Kraftwerksschwarzbau zu sammeln. Wir waren positiv überrascht über die rege Nachfrage der Bürger zu aktuellen Infos zum Stand des Verfahrens und über jede Menge Unterschriften gegen das Projekt Datteln4.


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Zusammen mit unseren Freunden bieten wir hier einen Flyer mit aktuellen Informationen zum Stand des Verfahrens sowie zur Sammlung von Unterschriften.


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Am 03.06.2013 hielt Prof. Dr. Lothar Finke vor dem Ausschuss des RVR eine Rede, wie wir sie lange nicht mehr für möglich hielten. Bisher kannten wir überwiegend nur die von E.ON bezahlten Verharmlosungen in Gestalt von Unmengen an Gutachten.

Wir danken Herrn Prof. Dr. Lothar Finke, dass er uns seine Rede zugänglich macht. Und wir danken ihm auch für die neue Hoffnung, die er uns mit seiner „Analyse“ wiedergegeben hat.


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Kohlekraftwerke machen krank

Zu diesem eindeutigen Ergebnis kommt eine Studie, die von der Europäischen Kommission finanziert worden ist.

Die HEAL-Studie (= Health and Environment Alliance) ist äußerst aktuell, sie wurde erst vor kurzem – 2013 – veröffentlicht.


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Von den „betroffenen Bürgern“ fordern die Industriemacher der IHK und viele Poliltiker gerne die Akzeptanz zu Industrieprojekten ein, nur tun sie nichts Substantielles zur Erreichung einer solchen.

Der Leserbrief von Karl Seeling – zur Veröffentlichung in der Dattelner Morgenpost eingereicht – spiegelt die Doppelzüngigkeit der Lobbyisten.


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Die Dattelner Morgenpost berichtete gestern wieder einmal über Politiker-Besuch beim geplanten Steinkohlekraftwerk Datteln-4

Erneut machen sich Politiker auf den Weg nach Datteln, E.ON lässt aufmarschieren. Selbst dem naivsten Zeitgenossen dürfte mittlerweile die Strategie des Energiekonzerns klar geworden sein: Die Chefetage hat verstanden, ohne Verbiegen des Rechts wird es nicht gehen. Deshalb lässt E.ON seine Paladine aufmarschieren, um die Wahrheit des Konzerns zu verbreiten.


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